Rohstoff-Effizienz

Bei der Holzrahmenbauweise wird relativ wenig Holz benötigt. Die Tragkonstruktion besteht – ähnlich wie früher bei Fachwerkhäusern – aus schlanken Balken, deren Zwischenräume mit Wärmedämmung gefüllt sind. Wärmedämmung besteht größtenteils aus „Luft“, besitzt also trotz großem Volumen wenig Masse.

Wenn ein Holzgebäude abgerissen wird, kann das darin verbaute Holz wieder dem Materialkreislauf zugeführt und z.B. zu Holzwerkstoffen (z.B. OSB-Platten oder Spanplatten), Papier, Heizstoffen oder Verpackungen weiterverarbeitet werden.

Mit einer durchdachten und nachhaltigen Forstwirtschaft ist Holz ein nahezu unendlicher Rochstoff. Durch klimagerechte Wiederaufforstung und beinahe 100-Prozent-Nutzung des Rohstofflieferanten Baum, ist Bauen mit Holz ein entscheidender Beitrag zum Klimaschutz.

VDI Zentrum Ressourceneffizienz

Systemische Ansätze zur Steigerung der Ressourceneffizienz im Bauwesen

FÖS Green Budget Germany

Ressourceneffizienz

Bayerisches Zimmererhandwerk

Wegweiser Nachhaltiges Bauen